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Impingement-Syndrom: Schmerzen in der Schulter beim Langenfelder Orthopäden abklären lassen


Schmerzen in der Schulter können zahlreiche Ursachen haben. Das Impingement-Syndrom zählt zu den häufigsten Krankheitsbildern am Schultergelenk. Fotonr.: 50498686 © twinsterphoto/123RF Standard-Bild


Das Impingement-Syndrom (von dem englischen Begriff für „Zusammenstoßen“) bezeichnet die schmerzhafte Einklemmung von Sehnen oder Weichteilgewebe innerhalb eines Gelenkspalts. Durch diesen Engpass können die Sehnen nicht mehr ungehindert im Gelenkraum gleiten, was häufig zu degenerativen Veränderungen und damit verbundenen Bewegungseinschränkungen des betroffenen Gelenks führt. Am häufigsten tritt das Impingement-Syndrom im Schultergelenk auf. Was zumeist mit leichten, oft kaum wahrgenommen Schmerzen in der Schulter beginnt, kann sich zu dauerhaften Beschwerden ausweiten und insbesondere Überkopftätigkeiten zu einer wahren Qual oder gar einer Unmöglichkeit werden lassen. Damit es nicht dazu kommt, empfiehlt der Langenfelder Orthopäde Dr. Dömkes, auch leichte Beschwerden in der Schulter ernst zu nehmen und sich beispielsweise in der Privatpraxis unweit von Hilden und Leverkusen einer fachkundigen Untersuchung zu unterziehen.

Symptome des Schulterimpingements

Das Impingement-Syndrom zählt zu den häufigsten Krankheitsbildern an der Schulter. Im Frühstadium des auch Schulterengpasssyndrom oder subacromiales Engpasssyndrom genannten Beschwerdebildes klagen Betroffene über akut auftretende Schmerzen, die häufig bereits im Ruhezustand einsetzen und sich unter Belastung verstärken. Besonders das Heben der Arme nach vorne oder zur Seite (speziell über Kopfhöhe) sowie Drehbewegungen verursachen Beschwerden, viele Betroffene sind nicht mehr in der Lage, den Arm um mehr als 60 Grad von der herabhängenden Position anzuheben. Auch die Nachtruhe ist bei den Patienten häufig beeinträchtigt, da das Impingement-Syndrom das Liegen auf der betroffenen Seite so gut wie unmöglich macht. Typischerweise wird der Schmerz tief im Gelenk über dem Oberarmkopf wahrgenommen, dieser kann aber auch in den Nacken oder sogar bis zum Ellenbogen ausstrahlen.

Insbesondere Sportmediziner werden in ihrer Praxis häufig mit dem Impingement-Syndrom am Schultergelenk konfrontiert, denn Sportler wie Volleyballer, Handballer, Schwimmer oder Bodybuilder, die mit ihren Armen Überkopfbewegungen ausüben, sind in besonderem Maße betroffen. Doch auch Menschen, die beruflich oft Tätigkeiten über Kopf ausführen müssen, gehören zu den Risikogruppen für das Schulterengpasssyndrom. Als erfahrener Sportarzt und Orthopäde steht Dr. Dömkes Patienten aus dem Großraum Langenfeld, Leverkusen und Hilden als kenntnisreicher Behandlungspartner bei diesen Schulterbeschwerden zur Seite.

Behandlung des Schulterengpasssyndroms

Beim Schulterimpingement kommt es zu einer Einklemmung des Schleimbeutels und der Sehne des oberen Grätenmuskels (Supraspinatussehne) zwischen dem Schulterdachknochen (Acromion) und dem Oberarmkopf. Als Auslöser für die Entstehung dieses Engpasssyndroms kommen neben verschleißbedingten Veränderungen des Schultergelenks bzw. der Schultersehnen auch Verletzungen oder etwa eine Schleimbeutelentzündung in Betracht.

Wie bei zahlreichen orthopädischen Beschwerden sind auch beim Impingement-Syndrom des Schultergelenks die Heilungschancen umso besser, je früher mit einer Behandlung begonnen wird. In Abhängigkeit vom Grad der Verschleißerscheinungen kommen verschiedene konservative Behandlungsverfahren infrage. Im Vordergrund steht dabei die Schonung der Schulter vor ursächlichen Bewegungsabläufen, die medikamentöse Therapie zur Bekämpfung von Schmerzen und Entzündungen sowie die Physiotherapie. Mithilfe der Wärme- bzw. Kälteanwendungen der physikalischen Therapie können Schmerzen gelindert und Entzündungen sowie die damit verbundenen Flüssigkeitseinlagerungen gemindert werden. Auch mit der Stoßwellentherapie hat Dr. Dömkes bei der Behandlung der schmerzhaften Symptome des Impingement-Syndroms der Schulter gute Erfahrung gemacht. In der Praxis für Orthopädie in Langenfeld werden stets alle zur Verfügung stehenden konservativen Maßnahmen ausgeschöpft: Ausschließlich in Fällen, in denen das Schultergelenk nicht auf konservative Therapien anspricht, oder in denen weitere Probleme wie etwa Schultereckgelenksarthrose o. Ä. vorliegen, wird eine Operation als Lösung in Betracht gezogen.

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