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Osteoporose: Therapie nach DVO-Leitlinien beim erfahrenen Orthopäden in Langenfeld


Bei Osteoporose sind Sport und Bewegung ein Muss. Photo by bruce mars on Unsplash


Die Osteoporose zählt zu den am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten, über sechs Millionen Menschen leiden allein in Deutschland darunter. In besonderem Maße von der gemeinhin auch als Knochenschwund bezeichneten Krankheit betroffen sind ältere Frauen. Der Name weist bereits deutlich auf die Grundproblematik hin, leitet er sich doch vom griechischen ‘osteo’ für Knochen und ‘poros’ für das Loch oder die Pore ab und bedeutet nichts anderes als “poröser Knochen”. Konkret handelt es sich bei der Osteoporose um eine Stoffwechselerkrankung der Knochen, die dazu führt, dass Knochengewebe in zunehmendem Maße abgebaut wird. Dieser Verlust von Knochensubstanz lässt die Knochen instabiler werden und leichter brechen. Der Langenfelder Orthopäde Dr. med. Sebastian Dömkes bietet Diagnostik und Therapie der Osteoporose gemäß den wissenschaftlichen Leitlinien des Dachverbandes Osteologie e. V. (DVO) an und hat sich der Therapieoptimierung für betroffene Patienten aus dem gesamten Raum zwischen Leverkusen und Hilden verschrieben.

Osteoporose bleibt häufig lange unentdeckt

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung des Skelettsystems, die aufgrund eines gestörten Verhältnisses von Knochenauf- und -abbau zu einer Abnahme der Knochenmasse führt. Durch die Verschlechterung des Knochengewebes werden die Knochen zunehmend brüchiger. Da der Abbau der Knochensubstanz jedoch schleichend voranschreitet, bleibt eine Osteoporose in den frühen Stadien häufig unerkannt, selbst die oder der Betroffene bemerkt kaum Symptome. Diesem Umstand verdankt die Krankheit auch den Beinamen „stiller Dieb am Knochen“. Häufig gehen Patientinnen und Patienten erst zum Arzt, wenn sie unter starken Schmerzen leiden, die nicht selten ein Resultat eines Bruches der zunehmend spröder werdenden Knochen sind.

Um nicht erst in einem derart fortgeschrittenen Stadium mit einer Behandlung beginnen zu können, empfiehlt der Langenfelder Orthopäde, auch auf die vergleichsweise untypischen ersten Symptome zu achten, die auf Knochenschwund hindeuten können. Zu diesen gehören beispielsweise Rückenschmerzen und Knieschmerzen. Da in Deutschland fast jeder dritte Erwachsene häufig oder ständig an Rückenschmerzen leidet, werden diese Beschwerden oft nicht einer Osteoporose-Erkrankung zugeordnet. Bei manchen Patientinnen und Patienten kommt es zudem schon nach vergleichsweise harmlosen Stürzen zu Knochenbrüchen. Da es sich bei der Osteoporose um eine Erkrankung des gesamten Skelettsystems handelt, kann auch der Zahnhalteapparat betroffen sein, sodass der Knochenschwund in manchen Fällen mit wackelnden Zähnen oder gar Zahnausfall einhergeht.

Eine schwere Osteoporose lässt den Körper häufig „schrumpfen“

Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose stellen sich vermehrt spontane Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass ein. Der Erfahrung des Orthopäden für den Raum Hilden und Leverkusen zufolge kommen insbesondere hüftnahe Knochenbrüche, Brüche des Ober- und Unterarmes sowie Wirbelkörperfrakturen als mögliche Osteoporose-Symptome infrage.

Letztere sind für ein besonders typisches äußeres Anzeichen der Osteoporose verantwortlich: den sogenannte Witwenbuckel, eine Verkrümmung der Wirbelsäule, die durch das Zusammenbrechen einzelner Wirbelkörper hervorgerufen wird. Da diese Brüche keine Schmerzen verursachen, bleiben diese schleichenden Brüche von den Betroffenen häufig unbemerkt und können neben der Ausbildung des typischen Rundrückens auch dazu führen, dass sich die Körpergröße um bis zu 20 Zentimeter verringert.

Individuell konfigurierte Osteoporose-Therapie

Insbesondere über einen längeren Zeitraum anhaltende Rückenschmerzen oder andere mögliche Symptome sollten also so schnell wie möglich einem Arzt mit Osteoporose-Erfahrung wie dem Orthopäden Dr. Dömkes in Langenfeld vorgestellt werden. Zwar ist die Krankheit bislang nicht heilbar, doch kann dem Fortschreiten mit einem individuell angepassten Therapieplan entgegengewirkt werden. Dieser besteht in der Regel aus mehreren Komponenten, die sich untereinander in ihrer Wirksamkeit verstärken und gemeinsam die Knochengesundheit verbessern sollen.

Eine Säule der Osteoporose-Therapie stellen Medikamente dar, die mithilfe unterschiedlicher Wirkstoffe entweder den übermäßigen Knochenabbau hemmen oder den Knochenaufbau unterstützen. Neben der medikamentösen Therapie sollte die Behandlung auch durch Verhaltensänderungen wie einer Steigerung des Bewegungsniveaus und einer Ernährungsumstellung ergänzt werden. Im Fall von durch Knochenbrüche verursachten Schmerzen kann der Orthopäde Dr. Dömkes Patientinnen und Patienten in seiner Praxis in Langenfeld im Rahmen der Osteoporose-Behandlung auch mit der erforderlichen Schmerztherapie versorgen.

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